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Erlebnisreise Zentral- und Nordchile 16 Tage

Preis
ab5.340 €
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ab5.340 €
8. Juni 2019
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16 Tage
Reisezeit : Juni
Frankfurt , Berlin , München, Düsseldorf , Hamburg, Hannover , Nürnberg , Köln, Stuttgart , Bremen , Wien auf Anfrage, Zürich auf Anfrage
Santiago de Chile
Min. Teilnehmer : 5
Max. Teilnehmer : 9
Reise Details

Das über 4.000 km lange Chile gilt mit seinen unterschiedlichsten Landschaftsformen als eines der schönsten Länder Südamerikas. Während unserer Erlebnisreise erkunden wir intensiv den Norden des Landes. Beginnen werden wir unsere Reise jedoch in der Hauptstadt Santiago, einer modernen Millionenmetropole, die wir am dritten Tag der Reise verlassen. Von hier aus fliegen wir in den äußersten Norden, in die „ewige Stadt des Frühlings“ nach Arica. Das Landschaftsbild ist geprägt von kleinen Aymara Dörfern und einsamen Hochlandlagunen mit spektakulären Vulkanen im Hintergrund. Ausflüge durch fruchtbare Täler in den Lauca Nationalpark gehören dabei bestimmt zu einem der Höhepunkte. Die Atacama Wüste ist die trockenste Wüste unserer Erde. Von San Pedro de Atacama aus, werden wir die Umgebung der Atacama erkunden und früh am Morgen das Naturspektakel der Geysire von Taito bestaunen. Wir fahren zu einsamen Hochlandlagunen, werfen in einem Observatorium einen Blick in das Universum und begeben uns auf die Spuren der alten Atacameños. Wir erfahren viel aus der Salpeterzeit und besuchen reizvolle Küstenorte wie Iquique und Valparaiso. Abschließend werden wir uns persönlich von der Güte des chilenischen Weines überzeugen können. Im Colchagua Tal besuchen wir traditionsreiche Landgüter und erfahren dabei mehr darüber, wie der chilenische Wein zu Weltruf gelangte.

Unsere Zentral- und Nordchile Reise ist für Reisende, die den großen Norden mit seiner Atacama Wüste intensiv erleben wollen. Lange Fahrten müssen allerdings dafür in Kauf genommen werden aber Sie werden dafür mit grandiosen Landschaftsszenen belohnt. Ein wahres Eldorado für Fotografen!

 

Reisetermine im Überblick

Termine 2019

08.06.2019 – 23.06.2019

Wie Sie wohnen

Inklusivleistungen

  • Linienflug mit Air France oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft in der Economy Klasse
  • 2 innerchilenische Flüge mit LAN Airline
  • Örtliche deutschsprachige Reiseleitung
  • 13 Übernachtungen in den erwähnten oder gleichwertigen Hotels der guten Mittelklasse
  • 14 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 1 x Picknick und 1 x Abendessen
  • Alle Ausflüge wie im Reiseverlauf beschrieben
  • Fahrt von Arica nach Iquique im öffentlichen klimatisierbaren Reisebus
  • Alle Eintritte zu den im Programm genannten Ausflügen
  • Ausführliche Reiseinformationen über Chile
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht enthalten

  • Flughafensteuern in Chile
  • Nicht genannte Mahlzeiten & Getränke
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherungen

Gruppengröße

  • Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen
  • Maximalteilnehmerzahl: 9 Personen
Reiseverlauf

Tag 1Fluganreise nach Santiago de Chile

Flug nach Santiago de Chile
Abends fliegen wir mit Air France oder einer anderen gleichwertigen Fluggesellschaft nach Santiago de Chile.

(Der heutige Tag beinhaltet keine Mahlzeit.)

Tag 2Ankunft in der Hauptstadt Santiago de Chile

Citytour Santiago de Chile
Nach unserer Ankunft in Santiago am Morgen, werden wir von unserer Reiseleitung empfangen und fahren gemeinsam zum gebuchten Hotel. Nach dem Check In im Hotel besichtigen wir die chilenische Hauptstadt. Im Stadtzentrum sehen wir den Präsidentenpalast, ehemals die nationale Münzprägeanstalt und daher „La Moneda“ genannt, den historischen Hauptplatz oder „Plaza de Armas“ mit der Kathedrale und dem schönen alten Postamt; den „Palacio de la Real Audiencia“, der heute das Nationale Historische Museum beherbergt, und die „Casa Colonial“, die historische Residenz des Gouverneurs während der Kolonialzeit. Den besten Blick auf Santiago und die Anden haben wir vom „Cerro San Cristóbal“, von dessen Gipfel aus eine große Marienstatue die Stadt überblickt. Der Hügel ist Teil des „Parque Metropolitano“, dem größten Stadtpark, wo sich viele Santiaguinos am Wochenende beim Sport oder Grillen die Zeit vertreiben. Von dort aus fahren wir durch Providencia, einem der gehobenen Stadtteile Santiagos mit schönen Geschäften, guten Restaurants und modernen Hochhausbauten.

Flug nach Arica
Am späten Abend fliegen wir von Santiago de Chile nach Arica. Der indianische Norden des Landes lässt einem die unmittelbare Nähe zu Peru und Bolivien spüren. 6.000 Meter hohe Vulkane in den Hochebenen, einsame Lagunen und kleine Aymara Dörfer prägen die Landschaft. Kilometerlange weiße Sandstrände säumen die Küste bis nach Peru. Angekommen am Flughafen von Arica, werden wir von unserer Reiseleitung erwartet und fahren gemeinsam zum reservierten Hotel.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 3Arica

Stadtrundgang durch Arica
Nach dem Frühstück erkunden wir Arica, die Stadt des ewigen Frühlings! Zunächst erwartet uns in der hübschen Innenstadt das Erbe Gustave Eiffels. Der französische Ingenieur entwarf die San Marcos Kathedrale und das historische Zollgebäude am Hauptplatz. Danach geht es weiter zu den beliebten Stränden La Lisera und El Laucho.

Der Morro Felsen
Anschließend fahren wir zum berühmten Morro-Felsen, das Wahrzeichen von Arica. Der Morro ist ein 130 Meter hoher Sandsteinfels, der im Salpeterkrieg gegen Peru von den Chilenen erstürmt wurde. Ein interessantes Museum erläutert uns diesen wichtigen Teil der chilenischen Geschichte. Von seiner Aussichtsplattform aus kann man ganz Arica, die Küste mit den langen Stränden sowie das grüne Lluta-Tal sehen.

Das Azapa Tal
Etwas weiter im Landesinneren liegt das Azapa-Tal, wo wir das archäologische Museum besuchen werden. Hier befinden sich neben zahlreichen spannenden Exponaten, die ältesten Mumien der Welt. Anschließen besuchen wir den lokalen Handwerkermarkt.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 4Durch das fruchtbare Lluta Tal

Fahrt durch das Altiplano
Am Morgen brechen wir zu unserer Tagesexkursion ins Altiplano auf. Am schwefelhaltigen Wasser des „Valle de Lluta“ gedeihen vor allem Alfalfa, Mais, Zwiebeln, Rote Bete und Knoblauch. Die Umgebung zeichnet sich durch ihre wilde Vielfalt an Landschaften sowie ihrer Flora und Fauna aus. Die hier lebenden Menschen haben einst die hellen, glatten Bergeinfassungen des Tales wie eine überdimensionale Leinwand benutzt und Geoglyphen und Scharrbilder von beeindruckenden Formaten erstellt, die vermutlich 600 bis 1.000 Jahre alt sind.

Festung Pukara de Copaquilla
Wir erreichen das Dorf Poconchile mit seiner aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kirche. Auf 2.500 Meter Höhe beginnt die Zone der Kandelaber Kakteen, die eine Größe von über 4 Meter erreichen können. Unser nächstes Ziel ist die im 12. Jahrhundert errichtete Pukara de Copaquilla. Die Festung balanciert praktisch auf einem von Abgründen umgebenen Felsen und in den tiefen Schluchten befanden sich die Felder ihrer Bewohner.

Das Dorf Socoroma
Wir fahren weiter und erreichen die Ansiedlung Socoroma. Hier haben wir Zeit um die Kolonialarchitektur des Dorfes und seine prähispanischen Terrassenkulturen zu bewundern.

Fahrt nach Putre
Unser Tagesziel, der 3.500 Meter hoch gelegene Ort Putre, ist erreicht und wir haben noch etwas Zeit um den 1.200 Einwohner Ort zu erkunden.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 5Lauca Nationalpark

Wanderung im Lauca Nationalpark
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen faszinierenden, ganztägigen Ausflug in den Lauca Nationalpark. Zunächst erreichen wir den 4.500 Meter hoch gelegenen Chungará See, in dessen smaragdgrüner Fläche sich der 6.400 Meter hohe schneebedeckte Vulkan Parinacota wunderschön spiegelt. Es ist der höchstgelegene Vulkansee der Erde und er befindet sich an der Grenze zu Bolivien. Später spazieren wir durch die prähispanischen Hochlanddörfer wie Pute (3.500 Meter) und Parinacota (4.392 Meter). Ihre Kirchen stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert und beherbergen viele interessante Relikte. Die Tierwelt des Altiplano ist in ihrer Vielfalt sehr beeindruckend: Guanakos, Vicuñas, Alpakas, Pumas und Flamingos sind nur einige von ihnen. Nach einem Picknick am See machen wir uns auf den Rückweg an die Pazifikküste nach Arica, wo wir übernachten werden.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Picknick.)

Tag 6Wir fahren von Arica nach Iquique

Busfahrt nach Iquique
Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Guide zum Busbahnhof und fahren mit dem öffentlichen Bus von Arica nach Iquique.

Stadtrundgang durch Iquique
Schließlich erreichen wir die schönste Stadt des Nordens – Iquique. Ohne die Erfolge des Salpeter-Geschäfts wäre die Stadt gar nicht entstanden. Wir spazieren über die palmengesäumte Plaza Prat mit ihrem englischen Uhrtürmchen, dem prächtigen Theater und dem im maurischen Stil erbauten Centro Español.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück)

Tag 7Von Iquique nach San Pedro de Atacama

Hafenstadt Tocopilla
Heute erwartet uns zunächst eine bizarre Küstenlandschaft mit tollen Stränden. Gegen Mittag legen wir einen Stopp in der Hafenstadt Tocopilla ein. Ihren Namen hat die Stadt aus dem Aymara und bedeutet „Große Schlucht“.

Fahrt nach San Pedro
Nach unserem Spaziergang fahren wir weiter durch die Wüste von Calma, um dem Sonnenuntergang von San Pedro de Atacama entgegenzusteuern. Nach San Pedro wollen alle: Archäologen, Hippies; Wüsten- und Extremsportfans und alle anderen auch. Wir werden in San Pedro die nächsten 4 Nächte verbringen und von hier aus die Umgebung der Atacama erkunden.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Abendessen.)

Tag 8Zu den Lagunen im Altiplano

Das Dorf Socaire
Früh am Morgen starten wir zu unserer heutigen Exkursion in das Altiplano. Auf dem Weg zu den Lagunen besuchen wir Sie das kleine Dörfchen Socaire, das auf 3.218 Metern Höhe liegt und sich durch eine ganz eigentümliche Architektur aus grauen grob behauenen Steinen auszeichnet. Die wenigen Bewohner ernähren sich wie zu alten Zeiten vom Terrassenfeldbau. Hier werden hauptsächlich Mais, Weizen, Bohnen, Knoblauch und Kartoffeln angebaut.

Hochlandlagunen Miscanti und Miñiques
Am frühen Nachmittag fahren wir weiter durch eine raue aber wunderschöne Landschaft zu den beiden Hochlandlagunen Miscanti und Miñiques mit ihren gleichnamigen, fast 6.000 Meter hohen Vulkanen im Hintergrund. Die Lagunen leuchten in einem tiefdunklen Blau und sind von weißen Salzrändern umrahmt. Gelbes Hochlandgras bildet einen eindrucksvollen Kontrast dazu. Hier ist es vollkommen still, auch die hier brütenden Entenarten, die Füchse und die grasenden Vicuñas durchbrechen diese majestätische Stille nicht. Filmer und Fotografen werden auch hier wieder voll auf Ihre Kosten kommen.

Salar de Atacama
Nachdem wie den Anblick genossen haben, fahren wir weiter zum Salar de Atacama, einem Salzsee von gigantischen Ausmaßen. An der Oberfläche befindet sich, durch die Verdunstung des Wassers, eine dicke Schicht scheeweisser Salzkristalle, soweit das Auge reicht. Hier liegen die weltweit größten Lithium-Lagerstätten, aber der Salar ist auch Heimat der Andenflamingo, Chilenischer Flamingo und James- Flamingo, die sich von den Mikroorganismen seiner Lagunen ernähren.

Laguna Chaxa
An der im Salar de Atacama gelegenen „Laguna Chaxa“, Teil der „Reserva Nacional de los Flamincos“ können wir die wunderschönen Flamingos und andere Vogelarten in freier Wildbahn beobachten. Auf der Fahrt dorthin machen wir im Dörfchen Toconao halt und besichtigen den grünen Dorfplatz mit großen Kakteen und einer weißen Kirche mit separat stehendem Turm und interessanten Kaktusholzkonstruktionen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 9Die Geysire von El Tatio und ein Blick ins Universum

Beobachtung des Sonnenaufgangs am Geysirfeld
Wer die Geysire von El Tatio in Aktion erleben möchte, der muss früh aufstehen, denn wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben über den in mehr als 4.300 Metern Höhe gelegenen heißen Quellen schmilzt, steigen die Fontänen bis zu 10 Meter hoch. Das Licht der aufgehenden Sonne, das die zischenden Fontänen der Geysire streift und in vielen Farben leuchten lässt, bildet dann einen starken Kontrast zu den aufsteigenden Dampfsäulen und den umliegenden Gipfeln. Sehr früh am Morgen brechen wir in San Pedro auf, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Geysirfeld zu sein.

Besuch des Beobachtungszentrums Space Obs
Später unternehmen wir einen sehr interessanten Ausflug zum „Space Obs“ und genießen einen Blick in andere Welten. Fast nirgendwo auf der Welt ist der Himmel so klar und die Sicht auf die Sterne so gut wie im Norden Chiles. Nicht umsonst befinden sich hier einige der wichtigsten internationalen Sternwarten der Erde. Astronomen aus aller Welt zieht es immer wieder zum Forschen hierher. Das Beobachtungszentrum Space Obs in San Pedro de Atacama (San Pedro de Atacama Celestial Observatory) befindet sich in unmittelbarer Nähe des südlichen Wendekreises und ist für Besucher geöffnet. Während unseres Besuches bringt uns ein Experte astronomisches Hintergrundwissen nahe und zeigt uns mit Hilfe eines extrastarken Laserpointers die Besonderheiten des südlichen Sternenhimmels. Mit einem Teleskop können wir unvergessliche Blicke zu entfernten Sternen und Galaxien genießen. Wichtige Info: Die Tour findet abends im Freien statt, warme Kleidung wird empfohlen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 10Auf den Spuren der alten Atacameños und Inkas

Rundgang durch Aldea de Tulor
Im Süden von San Pedro liegt die Ausgrabungsstätte Aldea de Tulor. Sie ist das älteste Dorf in dieser Gegend und lässt sich in das 8. Jahrhundert v. Chr. datieren. Neben den Ruinen wurden zwei der Behausungen originalgetreu wieder aufgebaut und als Museum eingerichtet, welches wir uns während eines Rundganges genauer ansehen wollen.

Festung Pukará de Quitor
Die Festung Pukará de Quitor liegt nur 3 km nördlich von San Pedro und wurde im 12. Jahrhundert von den Atacameños erbaut und später von den Inkas weiter befestigt, aber 1540 wurde sie von den Spaniern eingenommen. Von der Festung aus haben wir einen herrlichen Blick auf San Pedro und der Andengebirgskette mit ihren Vulkanen im Hintergrund.

Valle de la Muerte
Dieses Tal war zu Urzeiten einmal ein See, was man heute noch an den horizontalen Sedimentschichten seiner Felswände gut erkennen kann. Wind, und vor Jahrmillionen auch Regen, haben hier aus Salz, Gips und Lehm die erstaunlichsten Formen und Figuren entstehen lassen.

Das Valle de la Luna
Mit der Abenddämmerung begeben wir uns in das Valle de la Luna (Mondtal), das wohl bekannteste Ausflugsziel bei San Pedro. Es liegt westlich der Stadt im Salzgebirge. Seltsame Salz- und Felsformationen inmitten vegetationsloser Sandlandschaft und der Licancabur-Vulkan im Hintergrund verleihen dem Tal tatsächlich das Aussehen einer Mondlandschaft. Nach einer Führung vorbei an bizarren Stein- und Salzformationen erklimmen wir einen Aussichtspunkt auf einer riesigen Sanddüne, von wo aus man eine atemberaubende Sicht auf das Tal und den Vulkan Licancabur hat.

Felsformation „Tres Marías“
Zum Abschluss der Tour geht es vorbei an der bizarren Felsformation „Tres Marías“ zum Aussichtspunkt „Piedra del Coyote“ („Kojotenstein“). Von hier überblicken wir die Karischlucht und weite Teile der Wüste, bis hin zum Salar de Atacama. Die untergehende Sonne taucht die Landschaft fast minütlich in ein neues Licht und bietet so ein faszinierendes Farbenspiel.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 11Zurück nach Santiago

Rückflug nach Santiago de Chile
Nach unserem Frühstück fahren wir mit unserem Guide zum Flughafen von Calama und fliegen zurück nach Santiago de Chile. Am späten Nachmittag kommen wir in der Hauptstadt an und fahren gemeinsam in unser gebuchtes Hotel.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 12Weltkulturerbe Valparaiso

Citytour Valparaiso
Am Morgen verlassen wir die Hauptstadt Santiago de Chile und fahren an die Küste nach Valparaiso. Die traditionsreiche Stadt beherbergt den ältesten und wichtigsten Hafen Chiles; außerdem residieren hier Kongress und Senat. Als 1989 die Demokratie und somit der Nationalkongress wieder hergestellt wurden, verlegte man ihn von Santiago hierher. Auf den vielen Hügeln der Stadt drängen sich kunterbunt gestrichene Häuser, die eine fantastische Kulisse abgeben und Valparaíso sein ganz eigenes Flair verleihen. Nicht umsonst wurde der historische Stadtkern Valparaísos mit seiner Architektur aus der Kolonialzeit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der obere und untere Teil der Stadt ist mit 16 Schrägaufzügen verbunden, die um die Jahrhundertwende (1900) konstruiert wurden und noch heute tagein tagaus ihren Dienst tun. Mit Einem davon werden wir zu einem Aussichtspunkt fahren. Während unserer Stadtrundfahrt werden wir außerdem das Regierungsgebäude und die Plaza Sotomayor mit ihrem Heldendenkmal besichtigen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück)

Tag 13 Weinkultur in Chile

Weingüter im Colchagua Tal
Die letzten zwei Tage dieser Reise führen uns in eines der besten Weinanbaugebiete Chiles, in das Colchagua Tal. Wir besuchen das Weingut Casa Silva. Es ist das älteste Weingut im Colchagua Tal und zählt mit seinen eindrucksvollen historischen Weinkellern zu den schönsten Weingütern Chiles. Es geht zurück auf Emilie Bouchon, einer Pionierin, die 1892 aus dem französischen Weinanbaugebiet Bordeaux nach Chile kam. Noch heute ist das Weingut ganz in den Händen ihrer Nachkommen, der Familie Silva. Unser zweites Ziel ist das Weingut Montes. Das Weingut Montest ist ein traditionsreiches Familienunternehmen und zählt heute zu den angesehensten im Colchagua Tal. Die hier produzierten Weine werden alle selbst abgefüllt. Es wurde nach dem Feng Shui Prinzip gebaut und eingerichtet. Jedes Element – Wasser, Metall, Holz etc. – hat nach dieser alten chinesischen Weisheit seinen ganz speziellen Platz, um Harmonie und Wohlbefinden zu erreichen. Im Inneren des Weinkellers können wir ein ausgeklügeltes Gravitationssystem zur Bewegung der Weine kennenlernen und draußen werden wir in speziellen Geländewagen durch die hier sehr steilen Weinberge gefahren. Das Museum von Colchagua ist ein Muss für jeden Besucher der Region, denn es beherbergt die größte Privatsammlung des Landes und zeigt einen umfassenden Querschnitt durch die chilenische Geschichte und ihr Brauchtum.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen.)

Tag 14 Weinkultur in Chile

Colchagua Weintal
Das Weingut Montest ist ein traditionsreiches Familienunternehmen und zählt heute zu den angesehensten im Colchagua Tal. Die hier produzierten Weine werden alle selbst abgefüllt. Das schöne alte Weingut Viu Manent liegt idyllisch inmitten von grünen Hügeln im Colchagua Weintal. Wir werden am Besucherzentrum „La Llavería“ begrüßt, dem eindrucksvollen Haupthaus des Weingutes aus der Kolonialzeit. Hier befinden sich auch die beiden Restaurants “La Terraza” und “La Cava de Don Miguel”, die sehr gute lokaltypische, aber auch katalanische und französische Gerichte anbieten. Am Nachmittag verlassen wir das Cholchagua Tal und fahren wieder zurück nach Santiago de Chile.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen.)

Tag 15Rückflug nach Europa oder Verlängerung Osterinsel

Rückflug nach Europa
Heute endet unsere erlebnis- und abwechslungsreiche Reise durch Chile. Wir fahren gemeinsam zum Flughafen und fliegen wieder nach Hause. Gäste die unser Verlängerungsprogramm gebucht haben, werden von Santiago zur Osterinsel fliegen.

Ankunft in Hanga Roa
Am Morgen fahren wir zum Flughafen von Santiago und fliegen mit der LAN nach Mataveri. Unser Hotel liegt direkt in Hanga Roa, dem rund 5.000 Einwohner zählenden Hauptort der Osterinsel. Nach unserer Ankunft im Hotel, steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Im Dorf befindet sich die Markthalle, in der die Insulaner Früchte, Gemüse, Fisch und viele andere Lebensmittel anbieten. Ebenfalls bietet sich ein entspannter Spaziergang an die naheliegende Küste an.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 16Geheimnisvolle Moai

Wohnhöhlen und Moai-Plattformen in Akahanga
Unsere heutige Exkursion steht ganz im Zeichen der Geheimnisse der Rapa Nui Kultur. Morgens besichtigen wir die Wohnhöhlen und Moai-Plattformen in Akahanga, die sich an der Südküste der Insel befinden. Die Plattformen (Ahu), wurden nicht restauriert und ihre Moai (kolossale Steinskulpturen) liegen noch so am Boden, wie sie bei der Zerstörung der Kultstätten liegen gelassen wurden. Über den Ahu, der eigentlichen Altarplattformen, auf denen die Moai aufgestellt wurden, ist mit der Zeit Gras gewachsen. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist der erst in den 1990er Jahren wieder aufgebaute Ahu Tongariki. Mit seinen 23.000 m³ Lavagestein ist er das imposanteste Bauwerk in ganz Polynesien. 15 Kolossalstatuen aus Tuff thronen tonnenschwer auf flachen Fundamenten. Die Kulisse ist ergreifend und sie gehört bestimmt zu den beeindruckendsten Fotomotiven dieser Reise. Anschließend fahren wir weiter zum Rano Raraku, einem erloschenen Vulkan aus Tuffgestein. Es ist die vielleicht interessanteste Sehenswürdigkeit der Insel, denn hier befindet sich der Steinbruch, in dem die Moai aus dem Felsen geschlagen wurden. Überall an den Berghängen des Vulkans liegen die gigantischen Figuren verstreut, fertig zum Abtransport der aber nie erfolgte. Weiter oben finden wir noch mehr Moais in verschiedensten Stadien der Fertigstellung die teilweise noch mit dem Fels verbunden sind, als wären sie von einem auf den anderen Tag verlassen worden.

Te Pito o Te Henua
Wir fahren weiter in Richtung Norden, zum Ahu Te Pito Kura. Hier befindet sich Te Pito o Te Henua, („Der Nabel der Welt“), ein großer runder glatter Stein, der angeblich mit magischen Kräften ausgestattet ist. Der Legende nach brachte ihn König Hotu Matua höchstpersönlich bei der Erstbesiedlung der Osterinsel mit.

Erholung am Strand Anakena
Unsere letzte Station dieses erlebnisreichen Tages ist der Strand Anakena, an dem König Hotu Matua mit den ersten Siedlern an Land ging. Hier befinden sich 2 restaurierte Ahu‘s, Nau Nau und Ature Huke. Außerdem haben wir Zeit, uns im feinen weißen Sand des Strandes zu entspannen und ein erfrischendes Bad in den Wellen des Pazifiks zu nehmen, bevor wir zum Hotel zurückfahren.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Lunch-Paket.)

Tag 17Vogelmannkult in Orongo und geheimnisvolle Moai

Vogelmannkult in Orongo
Am Morgen nach dem Frühstück fahren wir nach Orongo. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die interessante Höhle Ana Kai Tangata. In der Lavagrotte sehen wir an der Decke noch einige Reste ritueller Malerei. In Orongo erfahren wir mehr über die Zeremonienstätte des Vogelmannkultes, deren Steinhäuser direkt am kreisrunden Krater des Vulkanes Ranu Kau liegen. Der Vogelmannkult entwickelte sich erst nach dem Untergang der Moai-Kultur und besteht aus Fruchtbarkeitsriten und dem Vogelmannwettbewerb. Ein Mitglied jeden Stammes machte sich schwimmend und kletternd zu den Motus auf, um das erste Schwalbenei des Jahres zu stehlen. Der Siegerclan stellte für ein Jahr den König von Rapa Nui. Die Szenerie auf dem schmalen Grat zwischen Vulkankrater und dem tosendem Meer ist einfach atemberaubend. Von einem weiteren Aussichtspunkt können wir die drei Motus erkennen. Diese Inselchen waren das Ziel der ausgewählten jungen Männer für den Vogelmannwettbewerb. Anschließend fahren wir zum Ahu Vinapu, wo wir den einzigen weiblichen Moai der Insel besichtigen können.

Geheimnisvolle Moai
Am letzten Tag unserer Osterinsel Reise besuchen wir den Ahu Tahai („Wo sich die Sonne versteckt“). Schon aus der Entfernung leuchten die aus weißer Koralle gefertigten Augen der Statue Ko te Riku. Sie ist die einzige „sehende“ Statue auf der Insel. Ko te Riku ist 4,75 Meter groß und wiegt 20 Tonnen. Einer der wenigen Ahu der nicht am Meer steht, ist der Ahu Akivi,. Seine sieben wieder errichteten Moai‘s sind nach der Tag- und Nachtgleiche ausgerichtet, was auf fortgeschrittene Astronomie Kenntnisse der Rapa Nui schließen lässt. Unsere letzte Station des Tages ist der Puna Pau Steinbruch, wo die Kopfbedeckungen aus rotem Stein hergestellt wurden, mit denen zahlreiche Moai geschmückt wurden. Gegen Mittag fahren wir wieder zurück in unser Hotel. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für letzte Einkäufe im Dorf oder zu einem entspannten Spaziergang.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 18Rückflug nach Santiago

Erholung in Santiago
Gegen Mittag fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Santiago de Chile. Flugplanbedingt verbringen wir in Santiago die letzte Nacht.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 19Abschied nehmen

Rückflug nach Hause
Heute endet unsere erlebnisreiche Reise mit dem Transfer zum Flughafen. Am frühen Abend fliegen wir wieder zurück nach Europa. Chile Ade!

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 20Wieder zu Hause

Ankunft in Europa
Angekommen am Heimatflughafen, treten Sie Ihre individuelle Heimreise an.

Ende einer erlebnisreichen Reise durch Chile.

Übersichtskarte