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Andenhochland und Galapagos 18 Tage

Preis
ab5.550 €
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ab5.550 €
15. Oktober 2019
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18 Tage
Reisezeit : Oktober/November
München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Nürnberg, Berlin, Köln, Stuttgart, Bremen, Wien auf Anfrage, Zürich auf Anfrage
Quito
Min. Teilnehmer : 4
Max. Teilnehmer : 9
Reise Details

Reisetermine im Überblick

15.10.2019 – 01.11.2019

Eine Besonderheit dieser Tour ist die Reise in den noch weitgehend unbekannten Norden um El Angel. Grandiose Landschaften im Paramo Gebiet und Wanderungen durch einen einzigartigen Polylepiswald mit über 1.000 Jahre alten Polylepisbäumen, zählen bestimmt zu den Höhepunkten dieser Reise. Die anschließende Fahrt über das Andenhochland wird nicht weniger interessant und sehr abwechslungsreich. Kraterseen, wie die Lagune Cuicocha und der Quilotoa Krater warten mit herrlichen Wanderwegen auf uns. Cotopaxi – der höchste aktive Vulkan der Erde mit seinen 5.894 Metern wird uns in seinen Bann ziehen. Lebendige Kolonialstädte wie Quito und Cuenca geben uns die Möglichkeit, dem alltäglichen Treiben der Hochlandbewohner zuzusehen. Das moderne Südamerika, aber auch die Baukunst der spanischen Eroberer, wird uns in diesen Städten begegnen. Während unserer Einkäufe an einheimischen Märkten haben wir die Möglichkeit mit den Indigenas, den Hochlandbewohnern Ecuadors, in Kontakt zu kommen. Der anschließende Galapagosaufenthalt, eines der letzten Tierparadiese dieser Erde, erfolgt durch ein durchdachtes und intensives Hotelprogramm. Ein einzigartiges Naturerlebnis, der Kontakt zu den liebenswerten Menschen, die Baukunst der spanischen Eroberer und das Südamerika von Heute, sind die Themen dieser bunten und abwechslungsreichen Reise durch eines der faszinierendsten Länder Südamerikas.

Wie Sie wohnen

Inklusivleistungen

  • Linienflug mit KLM von Europa nach Quito und zurück von Guayaquil in der Economy Klasse
  • Durchgehend deutschsprechende Reiseleitung ab Quito/bis Guayaquil
  • Deutschsprechende Naturführer auf Galapagos
  • Inlandsflug von Guayaquil nach Galapagos und zurück
  • 16 Übernachtung in den erwähnten oder gleichwertigen Hotels Landeskategorie Mittelklasse
  • Kurtaxe in Quito
  • 16 x Frühstück, 5 x Mittagessen bzw. Lunchbox, 4 x Abendessen
  • Ausflüge wie im Reiseverlauf beschrieben in landesüblichen modernen Fahrzeugen
  • Alle Eintritte zu den im Programm genannten Ausflügen
  • Internationale Ausreisegebühr in Ecuador
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht enthalten

  • Eintrittsgebühr Galapagos Nationalpark (USD 110.00)
  • Transit Kontrollkarte TCT (20 USD pro Person)
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Sonstige Ausgaben
  • Reiseversicherungen

Gruppengröße

  • Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
  • Maximalteilnehmerzahl: 9 Personen

Economy Comfort – die besondere Zone innerhalb der Economy Class von KLM

Buchen Sie bei uns die KLM Economy Comfort Class.

  • bis zu 10 cm mehr Beinfreiheit
  • teilweise doppelt so großer Neigungswinkel der Rückenlehne (ausgenommen Flüge mit KLM Cityhopper)
  • ein eigener Bereich im vorderen Teil der Economy Class. Deshalb gehen Economy Comfort-Passagiere nach der Landung schneller von Bord.
Reiseverlauf

Tag 1Fluganreise nach Ecuador

Flug nach Quito
Mit der KLM fliegen wir ab verschiedenen Flughäfen über Amsterdam nach Quito. Angekommen am internationalen Flughafen, erwartet Sie unsere Reiseleitung und wir fahren gemeinsam zum gebuchten Hotel, das direkt in der wunderschönen Altstadt liegt.

(Der heutige Tag beinhaltet keine Verpflegung.)

Tag 2Weltkulturerbe Quito und die Mitte der Welt

Stadtrundgang durch die Altstadt von Quito
Heute besuchen Sie die historische Altstadt mit ihrem Reichtum an spanischer-, flämischer-, maurischer- und präkolumbischer Architektur. Sie besichtigen die Kirche La Compañia. Ihr deutschsprachiger Reiseleiter wird mit Ihnen während eines ca. einstündigen Spazierganges in die Geschichte Quitos eintauchen. Der Hauptplatz der Stadt, Platz der Unabhängigkeit und der nicht weniger attraktive San Francisco Platz sind Teil des Rundgangs. Sie fahren weiter auf den Altstadthügel Panecillo (“kleiner Brotlaib”) mit seiner Engelstatue „Virgen de Quito“. Genießen Sie die hervorragende Aussicht über die gesamte Stadt und die umliegenden Berge.

Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“
Unsere Reise führt zum etwa 25 km von Quito entfernt gelegenen Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ („Mitte der Welt“). An der markierten Linie kann man gleichzeitig mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen. Das 30 Meter hohe und mit einer riesigen Messingkugel gekrönte Monument weist genau auf den Breitengrad 0 hin. In seinem Inneren befindet sich ein kleines, sehr geschmackvolles ethnographisches Museum, das das bunte Völkergemisch der verschiedenen ecuadorianischen Regionen und ethnischen Gruppen des Landes veranschaulicht.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 3Bilderbuchlandschaft an der Lagune Cuicocha

Die Brotfiguren von Calderon
Wir machen einen Stopp in der kleinen Ortschaft Calderon, die bekannt für Ihre Brotfiguren ist. Diese Brotfiguren werden bunt angemalt und in vielen Geschäften entlang der Hauptsrasse zum Verkauf angeboten.

Wanderung an der Lagune Cuicocha
Durch eine herrliche Bilderbuchlandschaft gelangen wir zur tiefblauen Lagune de Cuicocha, die von dem schönen 4.944 Meter hohen Vulkan Cotacachi überragt wird. Der gigantische Kratersee liegt auf einer Höhe von 3.086 Meter und je nach Wetterlage unternehmen wir eine etwa halbstündige Wanderung durch die schöne Sub Paramo Vegetation. Verschiedene Orchideenarten, Tilanzien, Astergewächse, Andenlupinien und Lanzetilien werden wir um den See herum sehen und fotografieren können.

Ankunft im El Angel Naturreservat
Am frühen Abend kommen wir schließlich im El Angel Naturreservat an und haben nun Zeit uns in unserer Lodge auszuruhen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Abendessen.)

Tag 4Faszination El Angel

Wandern im El Angel Naturreservat
Auf unserem heutigen Ganztagesausflug erleben wir das faszinierende Naturreservat El Angel, wo in über 3.600 Meter Höhe 2-3 Meter hohe Frailejones-Blumen wachsen. In diesem Naturreservat wandern wir zum grandiosen Mirador El Moran (ca. 4.000 Meter), wo wir einen spektakulären Blick über die verschiedenen Vegetationszonen – vom Paramo über den Bergnebelwald bis hin zu tropischen Gebieten – genießen können. Nach dem Mittagessen unternehmen wir eine mittelschwere Wanderung durch den Polylepiswald. Er ist einzigartig weil nur hier über 1000 Jahre alte Polylepisbäume wachsen und vom Besitzer der Lodge geschützt werden. Den Tag beenden wir in der Lodge am Feuer bei einem heißen Tee.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück, Mittagessen und ein Abendessen.)

Tag 5Der Ruhm der Indios von Otavalo

Markt von Otavalo
Otavalo liegt auf einer Höhe von 2.530 Meter. Hier findet täglich ein farbenprächtiger Indiomarkt statt. Trotz seiner Größe hat sich der Ponchomarkt von Otavalo seinen Reiz, etwa die Farbenpracht der Otavaleños in ihrer traditionellen Kleidung, erhalten. Bereits um 9 Uhr morgens leuchtet der Platz in tausend Farben und Mustern: Stoffrollen, dicke Decken für kühle Nächte, Wollteppiche, Wandbehänge mit Bildern von Indianern, Berge und Lamas, bestickte Blusen und Kleider, Strickpullover, lange bunte Gürtel und Bänder, mit denen sich die Otavaleños ihr Haar zusammenhalten – all das finden Sie auf diesem Markt.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 6Vom Markt der Panzaleos zum Cotopaxi

Markt von Pujili
Früh am Morgen verlassen wir unsere Unterkunft und besuchen den noch sehr ursprünglichen Indiomarkt von Pujili. Hier treffen sich die Panzaleos, die größte Indiogruppe Ecuadors, um Ihre Waren zu verkaufen. Gekleidet in ihren typischen roten Ponchos und einem eleganten Federnhut, bringen sie alles mit, was der Indio zum alltäglichen Leben benötigt. Exotisches Obst, Gemüse und Kleidung finden täglich ihren Käufer. Wir haben eine Stunde Zeit, um in Ruhe durch den Markt zu schlendern und das quirlige Markttreiben zu beobachten.

Wichtige Info: Der Markt findet jeweils am Sonntag und am Mittwoch statt. Sonntags ist der Markt größer.

Nationalpark Cotopaxi
Als Alexander von Humboldt die Region südlich von Quito erforschte, kam ihm die Idee zum Namen „Straße der Vulkane“, welche wir heute bereisen. Über der ganzen Region thront der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der mit 5.897 Meter höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi. Nachdem wir den Nationalpark Cotopaxi erreicht haben, fahren wir zur nahe gelegenen Berghütte Tambopaxi. Hier haben wir die Gelegenheit, uns auszuruhen um danach noch eine leichte Wanderung am Fuße des Berges zu unternehmen. Am späten Nachmittag fahren wir zum Limpiopungo See, der 3.800 Meter über dem Meer an den Hängen des faszinierenden Vulkans liegt. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Wasservögel, die dort im Schilf nisten. Wir halten Ausschau nach Andenseemöwen, Blesshühnern, Andenkiebitzen, Andenenten, Rotenaugenenten. Mit etwas Glück können wir sogar einen majestätischen Kondor am Himmel erblicken.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Abendessen.)

Tag 7Vulkankrater Quilotoa und Thermalort Baños

Lagune Quilotoa
Wir fahren durch eine märchenhafte Paramolandschaft zur Lagune Quilotoa und überqueren die Westkordillere, vorbei an den kleinen ursprünglichen Wohnanlagen der Panzaleo Indios. Nachdem wir den 4.000 Meter hohen Pass erreicht haben, erwarten uns interessante Zeugnisse aus der Inka Kultur. Zahlreiche alte Ackerbauterrassen säumen die bunten Berghänge, die einst von den Inkas bewirtschaftet wurden. Nach ungefähr zweieinhalb Stunden erreichen wir Quilotoa. Die blaugrüne Lagune füllt den Grund eines noch aktiven Vulkankraters. Hier unternehmen wir eine interessante Wanderung entlang des 3.800 Meter hohen Kraterrandes.

Markt von Salasaca
Auf unserem Weg kommen wir in das Städtchen Salasaca. Die Salasaca-Indianer, die hier leben, sind eines der unabhängigsten Völker Ecuadors. Sie sind typische Campesinos (Hochlandbauern) aus den Anden, deren Ursprung auf die Inkas am Titicacasee zurückzuführen ist. Aus der Schafswolle weben Sie in Handarbeit ihre Kleidung und Wandteppiche. Diese Handarbeiten werden wir uns am kleinen Markt ansehen.

Banos City Tour
Das angenehme Klima in 1.800 Meter Höhe, die warmen Thermalquellen und die außergewöhnlich schöne Landschaft, machen diese Stadt zu einem beliebten Treffpunkt von Reisenden. Während einer Stadtführung und der Besichtigung der Basilica de Nuestra Señora del Agua Santa verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Stadt.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 8Von der Strasse der Wasserfälle zum Berg Chimborazo

Wasserfälle am Rio Pastaza
Entlang des Rio Pastaza gibt es zahlreiche Wanderwege und Wasserfälle. Heute besuchen wir zwei davon, den Manto de la Novia“ und den größten dieser Region den „Pailon del Diablo“.

Wanderung zum Chimborazo
Wir fahren zum 6.310 Meter hohen Berg Chimborazo. Am wüstenartigen Hang des Chimborazo können wir in einem Reservat Vicuñas, Alpacas und Lamas von der Straße aus beobachten. Wir werden uns Zeit zum Fotografieren nehmen und die scheuen Tiere in Ruhe beobachten können. Über 4.800 Meter zeigt der Höhenmesser auf der höchsten Teerstraße des Landes, wenn wir an der letzten Rasthütte unser Fahrzeug verlassen. Je nach Lust und Kondition haben wir die Möglichkeit zur 5.000 Meter hoch gelegenen Schutzhütte in ungefähr einer Stunde zu wandern. Dann haben wir den höchsten Punkt des Berges und auf dieser Reise erreicht, welchen wir ohne eine spezielle Bergausrüstung erklimmen können.

Fahrt nach Riobamba
Am späten Nachmittag fahren wir nach Riobamba, wo wir in der wunderschönen Hacienda Abraspungo übernachten werden.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Abendessen.)

Tag 9Andenfahrt über die Teufelsnase und auf den Spuren der Inka

Zugfahrt zur Teufelsnase
Sehr früh am Morgen verlassen wir unsere Hacienda und fahren in Richtung Süden nach Alausi. Hier beginnt unsere Andenbahnfahrt über die „Nariz del Diablo“. Der Zug schlängelt sich entlang des Chanchan Flusses, bevor er durch ein zweimaliges Zurückstoßen im Zick-Zack an der Teufelsnase wendet und wieder zurück nach Alausi fährt. Die Zugfahrt gilt als die schönste und spektakulärste Bahnstrecke Ecuadors und ist bestimmt für jeden Reisenden ein aufregendes Erlebnis.

Ruinen von Ingapirca
Die Ruinen sind die am besten erhaltenen Überbleibsel der Inka-Kultur in Ecuador. Ingapirca ist ein Komplex aus fugenlos zusammengesetzten Dioritblöcken und bot durch die Nähe zum Äquator, optimale Bedingungen für den Mondkult der Kañaris und dem späteren Sonnenkult der Inkas. Auf dem etwa 1 km langen Rundweg durch die Ruinen können wir uns mit etwas Fantasie in die Zeit und das Leben der alten Inkas zurückversetzen.
Fahrt nach Cuenca

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und eine Lunch-Box.)

Tag 10Der Panamahut in Cuenca

Cuenca City Tour
Heute beginnen wir unsere Citytour mit dem Besuch der „Neuen Kathedrale“. Dieses Gotteshaus, aus rötlichem Backstein und mit blauen Kuppeln, ist heute das Wahrzeichen der Stadt Cuenca, die von der UNESCO im Jahre 2000 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Wir besuchen den Blumenmarkt mit vielen verschiedenen farbenprächtigen Blumen die in dieser Region wachsen und zum Kauf angeboten werden. Nebenan finden wir das Karmeliten Kloster aus dem 17. Jh. in das wir von außen einen Blick werfen können. Danach schlendern wir über den San Francisco Platz, von wo aus wir den schönsten Blick auf die blauen Kuppeln der neuen Kathedrale genießen können. Hier finden wir auch den traditionellen Hexenmarkt, auf dem Naturheilprodukte aller Art verkauft werden.

Besuch einer Panamahut Fabrik
Schließlich fahren wir in eine Fabrik in der die berühmten Panama Hüte angefertigt werden. Wir erfahren mehr über die verschiedenen Qualitäten der Hüte und welche Bedeutung diese Hüte heute noch für die Ecuadorianer haben. Wir beenden unsere heutige Reise mit einer Fahrt am wunderschönen Ufer des Tomebamba Flusses, der Cuenca in zwei Hälften teilt.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 11Hafenmetropole Guayaquil

Fahrt nach Guayaquil
Heute beginnen wir unsere Tour mit der Fahrt zum „El Turi Hügel“. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die wunderschöne Kolonialstadt. Danach verlassen wir Cuenca und fahren über die spektakuläre Cajas Strasse. In dem knapp 30.000 ha großen Cajas Naturpark schimmern auf einer Höhe von 3.500 Meter bis 4.200 Meter hunderte von klaren, kalten Seen. Am Nachmittag werden wir schließlich an der Küste auf Meereshöhe in Guayaquil ankommen.

City Tour Guayaquil
Während unserer Stadtrundfahrt, besuchen wir den Leguan Park, in dem an die 200 Leguane, die „Haustiere“ der Guayaquileños, zu finden sind. Anschließend gehen wir zur Flusspromenade, dem Malecon 2000 und besichtigen La Rotonda. Das halbkreisförmige Monument erinnert an die historische Begegnung zwischen den beiden Befreiern des Kontinents, dem Venezolaner Simon Bolivar und dem Argentinier Jose de San Martin. Entlang der Promenade, gelangen wir zum Santa Ana Hügel, auf dem wir einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt genießen können.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 12Wir fliegen nach Galapagos

Flug nach Baltra
Während des zweiten Weltkrieges errichteten die Amerikaner auf der kleinen flachen Insel Baltra einen Luftwaffenstützpunkt, um den Panamakanal von hier aus verteidigen zu können. Aus dieser ehemaligen US-Basis wurde nach dem Krieg der erste zivile Flugplatz auf Galapagos, auf dem bis heute die meisten Besucher landen. Baltra liegt im Regenschatten nördlich von Santa Cruz. Daher gehört sie zu den trockensten Inseln des gesamten Archipels. Manchmal verstreichen Jahre ohne einen einzigen Regentropfen. In ihren geschützten Buchten nisten Seeschildkröten und Pelikane, und zwischen den exponierten Klippen findet man fossile Überreste vom Meeresboden, die zum Teil eine Million Jahre alt sind.

Ankunft in Baltra
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Baltra passieren Sie die Flughafenkontrollstelle, um sicherzustellen, dass Einreisende keine fremden Pflanzen oder Tiere auf die Inseln einführen. An der Zollkontrolle bezahlen Sie die 100 USD Nationalparkgebühren in bar und danach sind Sie offiziell eingereist.

Schildkröten auf der Rancho Primicias
Auf dem Weg nach Puerto Ayora besuchen wir eine Hochland Schilfkrötenfarm und haben dabei die Möglichkeit, die bekanntesten Bewohner während ihrer täglichen Aktivitäten zu beobachten und zu fotografieren.

Charles Darwin Forschungsstation
In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler und Biologen aus aller Welt an der Problematik des Archipels. Hier werden alle Nationalpark Guides ausgebildet und seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt.

Kurzinfo zum Tagesausflug: Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation, Ausflug in das Hochland zu den Riesenschildkröten.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 13Grandiose Aussicht vom Gipfel der Insel Bartolome

Bartolome
Die ästhetisch ansprechendste Landschaft, und sicher eine der meist fotografierten aller Galapagosinseln, ist Bartolome. Die Insel gehört zu den wenigen Inseln des Archipels auf denen nicht die Tierwelt dominiert, sondern die großartige Landschaft tief beeindruckt und fasziniert. Der leichte Aufstieg zum 114 Meter hohen Aussichtspunkt führt durch eine trostlose und doch bizarre, gewaltige Mondlandschaft aus Bimsstein, Schlacke und Asche, in der mehrere Krater wie offene Wunden liegen. An den Hängen wachsen hellgraue Tiquiliapflanzen, die ihren lebensnotwendigen Wasserbedarf nur durch den spärlichen Morgentau auffangen können. Angekommen am Gipfel der Insel, bietet sich dem Besucher ein einzigartiges und atemberaubendes Panorama.

Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung. Aufgang zum Aussichtspunkt. Schnorcheln und schwimmen in der Bucht von Bartolome.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen.)

Tag 14Die Balzrituale der Prachtfregattvögel auf der Insel Seymour

Seymour
Sie ist nur 2 qkm groß und mit silbergrauen Balsabäumen bewachsen. Die von Menschen weitgehend unberührte Insel ist die Heimat zahlreicher Vogelarten. Prachtvolle Fregattvögel und Blaufußtölpel nisten auf dem flachen Terrain zwischen den Büschen an der Küste, während Gabelschwanzmöwen, Audubon-Sturmtaucher und Noddiseeschwalben ihre Nester auf den Klippen bauen. Der Rundwanderweg von 1.500 Meter führt im Uhrzeigersinn zunächst zum Seelöwenstrand, an dem viele Blaufußtölpel brüten, und dann weiter durch die Prachtfregattvogelkolonie. Die männlichen Fregattvögel blähen während der Balz ihren Kehlsack auf, spreizen ihre metallisch glänzenden Flügel und versuchen somit vorbeifliegende Weibchen zu beeindrucken. Dieses Balzritual ist bestimmt eines der interessantesten und schönsten Tiererlebnisse auf Galapagos.

Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung, Inselrundgang, Schnorcheln und Schwimmen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen.)

Tag 15Die großen Landechsen der Insel Plaza Sur

Plaza Sur
Nahe der Ostspitze von Santa Cruz, liegt die kleine Insel Plaza Sur. Sie besteht aus einem gehobenen Lavaplateau, das im Süden etwa 25 Meter hoch aus dem Meer ragt und im Norden flach zur Küste ausläuft. Einen Badestrand gibt es jedoch nicht. Auf der sehr übersichtlichen Insel gibt es eine ganz erstaunliche Vielfalt: Direkt am Landeplatz stoßen die Besucher auf einen sehr lautstarken Seelöwen-Harem. Gleich dahinter weiden Landleguane wie verkleinerte Dinosaurier in einem Opuntienhain. Durch ihre leuchtend gelbe Farbe fallen die Männchen besonders auf und erreichen eine Länge von bis zu einem Meter. Landleguane treffen Sie auf Plaza Sur überall an. Auf den windigen Klippen brüten die zierlichen Gabelschwanzmöwen, Sturmschwalben, goldene Drusenköpfe und der Rotschnabel-Tropikvogel mit seinen schönen langen Schwanzfedern. Am höchsten Punkt des ca. 1.500 Meter langen Wanderweges befindet sich eine Junggesellenkolonie alter Seelöwenbullen. Der Rundgang dauert ungefähr 1,5 Stunden.

Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung, Inselrundgang, Schnorcheln und Schwimmen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Mittagessen.)

Tag 16Ein Tag auf Santa Cruz

Tortuga Bay
Ungefähr 45 Gehminuten von Puerto Ayora entfernt liegt der grellweiße Sandstrand der Tortuga Bay. Neben guten Bademöglichkeiten findet man hier bewachsene Dünen und Nistplätze von Silberreihern, Kanadareihern und Braunpelikanen. Am Ende des Strandes führt ein Weg durch einen herrlichen Opuntienhain. Hier gibt es sehr gute Möglichkeiten um größere Ansammlungen von Meeresechsen in Ruhe zu beobachten bzw. zu fotografieren. Da sich dieses Gebiet außerhalb des streng reglementierten Bereiches befindet, kann der Besucher alleine diesen Weg gehen und sich die nötige Zeit für ausführliche Beobachtungen nehmen.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 17Wir fliegen wieder nach Hause

Fahrt nach Baltra
Heute endet unser Aufenthalt auf dem Archipel Galapagos. Nach einer Fahrt quer durch die Insel in Richtung Norden erreichen wir schließlich wieder den Flughafen von Baltra, von wo aus wir wieder zurück nach Guayaquil fliegen.

Rückflug auf’s Festland
Die Reiseleistungen enden mit dem Flug nach Guayaquil. Sie treten die Heimreise an, kombinieren diesen Baustein mit einem anderen Baustein aus unserem Angebot oder setzen Ihre Reise durch ein von uns individuell ausgearbeitetes Reiseprogramm fort.

Rückflug nach Hause
Wir verlassen Ecuador und fliegen wieder nach Hause zurück.

(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)

Tag 18Ankunft am Heimatflughafen

Ankunft in Europa
Angekommen am Heimatflughafen, treten Sie Ihre individuelle Heimreise an.

Übersichtskarte