Nur noch wenige Klicks zu Ihrem Reiseerlebnis durch Japan
Gemeinsam begeben wir uns in einer familiären, kleinen Gruppe von maximal 12 Personen auf eine unvergessliche Entdeckungsreise durch das geheimnisvolle Japan. Wir tauchen tief in eine Welt ein, in der faszinierende alte Traditionen und hochmoderne Gegenwart in perfekter Harmonie nebeneinander existieren. Auf unserer Route erkunden wir uralte Tempel, ehrwürdige Samurai-Burgen und stille Schreine. Wir durchqueren die malerischen japanischen Alpen, blicken auf heilige Vulkane und lassen uns von der endlosen Energie quirliger Metropolen mitreißen. Wir nehmen uns die Zeit für besondere Momente: Bei einer traditionellen Teezeremonie spüren wir die tiefe innere Ruhe und die Lebensphilosophie der Einheimischen. Ein außergewöhnliches Highlight ist unsere Übernachtung in einem authentischen Ryokan. In diesem traditionellen japanischen Gästehaus erleben wir umgeben von papierbespannten Schiebetüren, niedrigen Tischen und duftenden Tatamimatten das authentische Lebensgefühl im Land der aufgehenden Sonne hautnah.
Wir reisen komfortabel und entspannt. Wenn wir mit den pfeilschnellen und auf die Minute pünktlichen Shinkansen-Zügen durch das Land gleiten, spüren wir den Puls des modernen Japans. Auf unseren ausgedehnten Spaziergängen nehmen wir uns die Zeit, die herrlichen Landschaften intensiv auf uns wirken zu lassen. Neben den berühmten Höhepunkten der Hauptinsel Honshu erkunden wir auch die unentdeckten Schätze der südlichen Insel Kyushu – mit ihren malerischen Hafenstädten, rauen Küsten und majestätischen Vulkanen. Hier widmen wir uns in Arita, der historischen Wiege der japanischen Keramik, den meisterhaften und jahrhundertealten Handwerkstraditionen des Landes und blicken den lokalen Künstlern ehrfürchtig über die Schulter.
Das krönende und packende Finale unserer Reise erwartet uns in Tokyo mit dem Besuch des traditionellen Natsu Basho Sumo-Turniers. Begleitet vom allgegenwärtigen, herzlichen Lächeln unserer Gastgeber erleben wir eine Reise, die noch lange in uns nachklingen wird.
Osaka: Dormy Inn Premium Namba ANNEX Natural Hot Spring 4*
Kyoto: Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 4*
Beppu: Beppu Hattou Onyado Nono Beppu 3*
Fukuoka: Hotel Monte Hermana Fukuoka 3.5*
Nagasaki: Hotel Monterey Nagasaki 4*
Hiroshima: Daiwa Roynet Hotel Hiroshima 3*
Takayama: Wat Hotel & Spa Hida Takayama 3.5*
Fuji Kawaguchiko: Ryokan Rakuyu
Tokyo: Metropolitan Tokyo Ikebukuro 4*
Mit Cathy Pacifik fliegen wir ab München oder Frankfurt über Hongkong nach Osaka.
(Der heutige Tag beinhaltet keine Verpflegung.)
Halbtagestour Osaka: Zwischen Himmel, Historie und dem Puls der Stadt
Tauchen Sie mit uns in das faszinierende und facettenreiche Osaka ein. Auf diesem halbtägigen Ausflug erleben wir gemeinsam die spannenden Kontraste dieser Metropole – von futuristischer Architektur bis hin zu jahrhundertealter Geschichte und lebendiger Straßenkultur. Dank unserer kleinen Gruppe bewegen wir uns flexibel und authentisch durch die Stadt. Unser gemeinsames Erlebnis beginnt spektakulär. Wir besuchen das Umeda Sky Building und fahren hinauf zum berühmten Floating Garden Observatory. Auf 170 Metern Höhe genießen wir einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über das schier endlose Häusermeer Osakas. Hoch oben, zwischen den Wolken, spüren wir die unglaubliche Energie dieser hochmodernen japanischen Großstadt. Nach diesen luftigen Höhen reisen wir zurück in die Vergangenheit. Wir spazieren durch die weitläufigen, grünen Anlagen rund um die Burg Osaka. Wir verzichten bewusst auf das oft überlaufene Innere der Burg und widmen uns stattdessen der beeindruckenden Außenarchitektur mit ihren massiven Steinmauern und goldenen Verzierungen. Bei einem entspannten Spaziergang durch den Schlosspark nehmen wir uns Zeit, die Natur inmitten der Großstadt auf uns wirken zu lassen – ein Moment der Ruhe, der wunderbar zu unserer Philosophie des bewussten Reisens passt. Zum Abschluss tauchen wir in das bunte Treiben der Viertel Dotonbori und Shinsaibashi ein. Hier zeigt sich Osaka von seiner lebendigsten Seite: Leuchtende Neonreklamen, verlockende Düfte aus unzähligen Garküchen und das fröhliche Lachen der Einheimischen prägen das Bild. In unserer kleinen Gruppe schlendern wir mühelos durch die Gassen. Wir erkunden versteckte Winkel und erhalten wertvolle Tipps, wo wir Osakas berühmte "Kuidaore"-Kultur (das Essen bis zum Umfallen) am authentischsten probieren können.
Nach den aufregenden ersten Eindrücken der Stadt checken wir ganz entspannt in unser Hotel ein und lassen die besondere Atmosphäre Osakas auf uns wirken.
Unbeschwert unterwegs: Unser Gepäck-Service nach Kyoto
Wir schätzen es sehr, auf unseren Wegen flexibel und komfortabel zu reisen. Deshalb machen wir es uns heute besonders leicht: Unser großes Reisegepäck senden wir bereits heute direkt in unser nächstes Hotel nach Kyoto voraus. Für unsere heutige Nacht in Osaka richten wir uns einfach eine kleine, praktische Übernachtungstasche. So reisen wir am nächsten Tag völlig unbeschwert und mit leichtem Gepäck weiter. Das ist nicht nur unglaublich bequem, sondern macht auch unsere Fahrten mit den Zügen wesentlich entspannter und angenehmer.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Natur, heilige Hirsche und der Große Buddha
Wir beginnen den Tag mit einem stärkenden Frühstück in unserem Hotel. Anschließend mischen wir uns unter die Einheimischen: Mit dem Kintetsu Rapid Express fahren wir in rund 40 Minuten nach Nara. Auf dieser kurzen Zugfahrt erleben wir den japanischen Alltag aus erster Hand und reisen ganz bewusst und umweltschonend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. In Nara angekommen, spazieren wir gemeinsam durch den weitläufigen, grünen Nara-Park. Hier begegnen uns unzählige der zutraulichen, heiligen Sika-Hirsche, die das Bild dieser besonderen Stadt prägen. Unser Weg führt uns gemütlich am ruhigen Wasser des Kagami-ike Teichs entlang, bevor wir einen der beeindruckendsten Orte Japans erreichen: den majestätischen Todaiji-Tempel. Wenn wir in der gewaltigen Holzhalle vor dem riesigen, aus Bronze gegossenen Großen Buddha („Daibutsu“) stehen, spüren wir die spirituelle Ruhe und Erhabenheit dieses historischen Ortes in unserer kleinen Gruppe besonders intensiv.
Entspannte Weiterreise nach Kyoto
Am späten Nachmittag verabschieden wir uns von der historischen Ruhe Naras und setzen unsere Reise nach Kyoto fort. Im lokalen Zug der Kintetsu Railway haben wir für uns bereits bequeme Sitzplätze reserviert, sodass wir die vorüberziehende Landschaft ganz entspannt auf uns wirken lassen können. In Kyoto angekommen, nutzen wir die städtischen Busse oder die U-Bahn, um uns direkt in das urbane Treiben einzufühlen und gemeinsam zu unserer neuen Unterkunft zu fahren. Im Hotel erwartet uns der Check-in – und die Freude über unseren praktischen Gepäck-Service vom Vortag: Unsere großen Koffer, die wir in Osaka vorausgeschickt haben, stehen hier schon sicher für uns bereit. So starten wir unbeschwert und voller Vorfreude in unsere Tage in Kyoto.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Nach einem gemeinsamen Frühstück im Hotel widmen wir uns heute ganz den kulturellen Schätzen der alten Kaiserstadt. In unserem entspannten Rhythmus und ohne Hektik erkunden wir die faszinierendsten Orte Kyotos.
Zen-Stille und goldener Glanz
Unser erstes Ziel ist der Ryoanji-Tempel. Hier finden wir einen der berühmtesten Zen-Steingärten Japans. Wir nehmen uns bewusst die Zeit, in Ruhe auf der hölzernen Veranda zu sitzen, die harmonische Anordnung der Steine auf uns wirken zu lassen und die tiefe, meditative Stille dieses Ortes zu spüren. Anschließend erwartet uns ein wahres architektonisches Juwel: der Goldene Pavillon (Kinkakuji). Wenn sich die mit echtem Blattgold überzogenen Fassaden im glatten Wasser des davorliegenden Spiegelteichs reflektieren, bietet sich uns ein unvergesslicher Anblick. Gemeinsam schlendern wir auf den malerischen Pfaden durch die meisterhaft angelegte Gartenanlage.
Auf den Spuren der Shogune und Götter
Weiter reisen wir durch die Geschichte zum Nijo-Schloss, der ehemaligen Residenz der mächtigen Tokugawa-Shogune. Während wir durch die herrschaftlichen Hallen schreiten, lauschen wir dem leisen, vogelartigen Zwitschern der berühmten „Nachtigallenböden“ – einem raffinierten historischen Alarmsystem, das uns direkt in die Zeit der Samurai versetzt. Ein weiteres beeindruckendes Highlight ist der Sanjusangendo-Tempel. Im Inneren der längsten historischen Holzstruktur Japans stehen wir ehrfürchtig vor den 1.001 lebensgroßen, goldenen Statuen der Göttin Kannon. Die unglaubliche Dimension und spirituelle Ausstrahlung dieses Tempels werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Ein Abend nach unserem eigenen Rhythmus
Nach diesen intensiven kulturellen Eindrücken gestalten wir den Abend ganz nach unseren eigenen Wünschen. Die Zeit steht uns zur freien Verfügung, um Kyoto auf eigene Faust weiter zu entdecken. Vielleicht lockt ein stimmungsvoller Spaziergang durch die beleuchteten, traditionellen Gassen des Geisha-Viertels Gion, oder wir suchen uns ein gemütliches Izakaya (japanisches Pub), um die exquisite Küche Kyotos zu probieren. Natürlich teilen wir innerhalb unserer Gruppe gerne unsere besten Empfehlungen für ein authentisches, unvergessliches Abendessen.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Mit leichtem Gepäck in die Natur
Heute Morgen machen wir es uns wieder besonders komfortabel: Unser großes Hauptgepäck macht sich bereits auf den Weg in Richtung Süden und wird sicher für uns nach Beppu vorausgeschickt (der Transport für einen Koffer pro Person ist im Reisepreis enthalten). Für unsere letzte Nacht in Kyoto und die heutige Wanderung packen wir lediglich unser praktisches Handgepäck – ein Tagesrucksack oder eine kleine Reisetasche genügen völlig. So starten wir wunderbar frei und unbeschwert in unseren aktiven Tag.
Wandern am kristallklaren Wasser
Nach unserem Frühstück im Hotel steigen wir in den öffentlichen Bus, der uns in rund 70 bis 80 Minuten aus der Stadt hinaus in die dicht bewaldete Bergregion Takao im Westen Kyotos bringt. Hier schnüren wir unsere Wanderschuhe für eine herrliche, etwa vier- bis fünfstündige Tour. Wir lassen die Hektik hinter uns und folgen schmalen, idyllischen Pfaden, die sich sanft am Ufer des klaren Kiyotaka-Flusses entlangschlängeln. Die Strecke ist mit einem leichten Aufstieg von rund 100 Höhenmetern und einem Abstieg von etwa 200 Höhenmetern angenehm zu gehen.
Von alten Dörfern zum Zen-Garten
Auf unserem Weg durch die malerische Landschaft passieren wir verschlafene, traditionelle Dörfer und tauchen schließlich in die mystische Atmosphäre der weltberühmten Bambuswälder von Arashiyama ein. Unser Ziel ist der kulturell überaus bedeutsame Tenryuji-Tempel. Gemeinsam betreten wir diese historische Anlage und nehmen uns Zeit für den prachtvollen Zen-Garten – er zählt zu den ältesten und schönsten Gärten ganz Japans und lädt zum ruhigen Verweilen ein.
Am späten Nachmittag treten wir erfüllt von diesen Natureindrücken die Rückreise an. Mit dem Zug und für das letzte Stück ganz bequem mit dem Taxi kehren wir entspannt in unser Hotel in Kyoto zurück.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Fahrt mit dem Shinkansen nach Kokura
Heute unternehmen wir unsere erste Fahrt mit dem Shinkansen Superexpress über Himeji und Okayama nach Kokura. Die japanische Bahn ist wegen ihrer Pünktlichkeit, Schnelligkeit und ihres Komforts das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel des Landes. Das Schienennetz von gut 21.000 km reicht bis in die entlegendsten Regionen des Landes. Der „Hikari“ benötigt für die 700 km lange Strecke von Kyoto nach Kokura nur rund 3 Stunden. Lehnen wir uns zurück und genießen wir die reizvolle Landschaft in einem der schnellsten und modernsten Züge der Welt.
Besichtigung der Burg des weißen Reihers
Auf unserer Weiterreise machen wir unseren ersten, überaus faszinierenden Zwischenstopp in Himeji. Schon aus der Ferne erblicken wir unser imposantes Ziel: die weltberühmte Himeji-jo, liebevoll auch „Burg des weißen Reihers“ genannt und völlig zu Recht ein stolzes UNESCO-Weltkulturerbe. Ihren poetischen Namen verdankt die bestens erhaltene Festung ihren strahlend weißen Mauern und der anmutigen Architektur, die an einen majestätischen, auffliegenden Vogel erinnert. Gemeinsam erkunden wir dieses Meisterwerk der japanischen Holzbaukunst. In der ruhigen und entspannten Atmosphäre unserer kleinen Gruppe nehmen wir uns ausgiebig Zeit, die weitläufige Anlage zu durchstreifen. Wir wandeln durch die wehrhaften, raffiniert verwinkelten Gänge und lassen die faszinierende Geschichte der Samurai-Zeit lebendig werden, bevor wir unsere Route mit diesen starken Eindrücken im Gepäck fortsetzen.
Ankunft in Beppu
Nachdem wir Kokura erreicht haben, setzen wir unsere Reise ganz entspannt mit dem Regionalexpress in Richtung Süden fort, bis wir unser heutiges Ziel erreichen: Beppu. Unser Hotel liegt nur einen kurzen, angenehmen Spaziergang von etwa 500 Metern vom Bahnhof entfernt – eine willkommene Gelegenheit, um uns nach der Zugfahrt ein wenig die Beine zu vertreten und die ersten Eindrücke aufzusaugen. Beppu empfängt uns mit einer magischen Atmosphäre. Der Ort ist in ganz Japan berühmt für seine über 3.000 Thermalquellen und die faszinierenden, brodelnden „Höllenteiche“. Wenn wir durch die Straßen spazieren, sehen wir überall weiße Dampfsäulen aus der Erde aufsteigen, die das malerische Ortsbild beständig in einen sanften Nebelschleier hüllen und der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter verleihen. Hier haben wir die wunderbare Gelegenheit, tief in die japanische Onsen-Kultur einzutauchen. Für den Abend haben wir noch einen besonderen Tipp: Wer möchte, kann gemeinsam mit Norbert ein traditionelles, öffentliches Badehaus aus dem 19. Jahrhundert besuchen (fakultativ). Es gibt kaum eine schönere Art, diesen reiseintensiven Tag auf solch authentisch japanische und tiefenentspannte Weise ausklingen zu lassen.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Thermalquellen Kannawa-onsen
Nach unserem entspannten Aufenthalt in Beppu tauchen wir heute Morgen noch einmal in die faszinierende Geothermie der Region ein. Wir besuchen die heißen Quellen von Kannawa Onsen und bestaunen die berühmte „Sea Hell“ – einen leuchtend kobaltblauen, kochend heißen Teich, der auf eindrucksvolle Weise zeigt, welche Kraft unter der Erde schlummert.
Vulkan Nakadake
Anschließend machen wir es uns in unserem privaten Reisebus bequem und lassen uns von den wechselnden Landschaften verzaubern. Unsere Route führt uns in den spektakulären Aso-Nationalpark. Vorbei an einer malerischen Kette erloschener Vulkane fahren wir mitten in eine geologische Sensation: Wir durchqueren eine der größten Calderen unserer Erde, ein riesiges vulkanisches Becken mit einem geradezu unglaublichen Durchmesser von etwa 20 Kilometern. Das Highlight dieser Etappe ist der Kraterrand des noch aktiven Vulkankegels Nakadake. Wenn das Wetter auf unserer Seite ist, schweben wir mit der Seilbahn hinauf zur gewaltigen Öffnung des Kraters. Oben angekommen, blicken wir ehrfürchtig in den 600 Meter breiten und rund 160 Meter tiefen, dampfenden Schlund. Spätestens jetzt ist der perfekte Moment, um unsere Kameras und Weitwinkelobjektive hervorzuholen und gemeinsam diese raue, urweltliche und von Lava geformte Landschaft für die Ewigkeit festzuhalten.
Die herrschaftliche Pracht von Kumamoto
Nach diesen archaischen Naturerlebnissen führt uns unser Weg weiter in die Stadt Kumamoto. Hier wechseln wir von der Natur- in die Kulturgeschichte. Wir besichtigen die weitläufige, imposante Burganlage und den meisterhaft neu rekonstruierten feudalen Palast. Gemeinsam spazieren wir durch die Hallen und lassen uns von der wehrhaften Architektur und der Geschichte der Samurai beeindrucken.
Am späten Nachmittag steigen wir wieder in unseren Bus und setzen unsere Reise ganz entspannt fort, bis wir unser heutiges Etappenziel erreichen: die lebendige Stadt Fukuoka.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns gemeinsam auf den Weg nach Arita, der Wiege der japanischen Porzellankunst. Heute tauchen wir tief in das traditionelle Handwerk ein und erleben eine Stadt, die sich ganz dem „weißen Gold“ verschrieben hat.
Porzellankunst in Arita
Unser erster Stopp ist das Kyushu-Keramikmuseum, wo wir die faszinierende Geschichte der filigranen Kunstwerke kennenlernen. Anschließend schlendern wir entspannt durch das charmante Uchiyama-Viertel, das historische Zentrum der Arita-Keramik. In unserer kleinen Reisegruppe haben wir das tolle Gelegenheit, zwei bis drei traditionelle Werkstätten und Brennöfen aus nächster Nähe zu besichtigen. Dabei lassen wir uns von lokalen Meistern in die Techniken der weltberühmten Arita-Keramik einführen und blicken ihnen bei ihrer präzisen Handarbeit respektvoll über die Schulter.
Eine stilvolle Mittagspause
Für die Mittagspause nehmen wir uns Zeit für unseren eigenen Rhythmus. Eine absolute Empfehlung für die freie Zeit: Besuchen Sie eines der stilvollen lokalen Cafés im Viertel. Das Besondere hier ist, dass viele Speisen und Getränke stilecht auf edlem, handgefertigtem Arita-Porzellan serviert werden – ein Fest für Augen und Gaumen, das uns die lokale Kultur noch schmackhafter macht.
Nagasaki: Zwischen westlichen Einflüssen und Weltgeschichte
Am Nachmittag setzen wir unsere Reise an die Küste fort und erreichen Nagasaki. Diese Stadt ist wie kaum eine andere durch ihre tiefbewegende Geschichte und frühe westliche Einflüsse geprägt. Gemeinsam besuchen wir den Friedenspark – ein Ort des stillen Gedenkens und der Hoffnung auf eine friedliche Welt, an dem wir uns bewusst Zeit zum Innehalten nehmen. Im Anschluss wechseln wir die Atmosphäre und spazieren durch den idyllischen Glover Garden. In diesem malerischen Freilichtmuseum am Hang bewundern wir die eleganten westlichen Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen, und genießen den herrlichen, weiten Ausblick über die Hafenbucht von Nagasaki.
Ein Abend voller Lichter in Chinatown
Nach diesen vielfältigen Eindrücken checken wir in Ruhe in unser Hotel ein. Der restliche Abend steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, nutzt die hervorragende Lage unserer Unterkunft und spaziert bequem zu Fuß in die nahegelegene Chinatown. Unter den bunten Laternen und verlockenden Düften der Garküchen können wir den Tag ganz nach unseren eigenen Wünschen ausklingen lassen – vielleicht probieren wir gemeinsam die berühmte lokale Nudelspezialität „Champon“ und teilen unsere Erlebnisse des Tages.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Mit dem Shinkansen nach Hiroshima
Vormittags fahren wir zunächst mit dem Zug nach Fukuoka und danach weiter mit dem Shinkansen Superexpress nach Hiroshima. Von hier aus gelangen wir mit der Regionalbahn an die Inlandsee.
Heilige Insel Miyajima
Nach einer Fährüberfahrt erreichen wir die heilige Insel Miyajima. Unser Ziel ist der weitläufig angelegte Itsukushima-Schrein. Er ist den Töchtern der shintoistischen Windgottheit geweiht. Die Gebäude sind in Pfahlbauweise über dem Wasserspiegel einer kleinen Bucht errichtet und bei Flut scheinen sie zu schwimmen und bilden mit ihrem roten Balkenwerk und den weißen Wandflächen einen überaus malerischen Anblick. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Hiroshima und es bleibt noch Zeit zu einem Spaziergang durch die Stadt.
Der Ort, der wie kaum ein zweiter auf der Welt für die tiefe Sehnsucht nach Frieden steht: Hiroshima. Auf unserer gemeinsamen Stadtbesichtigung nehmen wir uns Zeit, um die bewegende Geschichte dieser Stadt respektvoll und in aller Ruhe auf uns wirken zu lassen. Unser Weg führt uns zunächst zum Atombomben-Dom. Von hier aus spazieren wir gemeinsam hinüber in den weitläufigen Friedenspark zum Friedensdenkmal. Zwischen den grünen Bäumen und den tausenden bunten, gefalteten Papierkranichen spüren wir eine ganz besondere Atmosphäre der stillen Andacht und der unerschütterlichen Hoffnung auf eine friedliche Welt. Den Abschluss bildet der Besuch im Atombombenmuseum.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Zusatzinformation
Fahrt nach Kurashiki
Heute Morgen fahren wir mit dem Shinkansen Superexpress zunächst nach Okayama und weiter mit der Bahn nach Kurashiki.
Rundgang durch Kurashiki
Heute Vormittag tauchen wir in das malerische Flair von Kurashiki ein. Gemeinsam spazieren wir durch den historischen Stadtkern, der wie ein lebendig gewordenes Gemälde aus der Edo-Zeit wirkt. Unser Weg führt uns gemütlich an den idyllischen, weidengesäumten Kanälen entlang und über sanft geschwungene Steinbrücken. Wir bewundern die alteingesessenen Kaufmannshäuser und die markanten historischen Reisspeicher mit ihren charakteristischen schwarz-weißen Kacheln, die das Bild dieser charmanten Stadt prägen. In unserer kleinen Gruppe können wir diese nostalgische und ruhige Atmosphäre in vollen Zügen genießen, während uns die Geschichte des alten Japans auf Schritt und Tritt begleitet.
Am Nachmittag lassen wir das historische Kurashiki hinter uns und machen uns auf den Weg in die faszinierende Bergwelt. Mit dem hochmodernen Shinkansen und der lokalen Bahn reisen wir über Nagoya überaus komfortabel unserem nächsten Ziel entgegen. Während malerische Landschaften an unseren Zugfenstern vorbeiziehen, können wir uns entspannt zurücklehnen und die gemeinsame Fahrt genießen.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Rundgang durch Takayama
Takayama liegt am Fuße der japanischen Alpen und hat sich noch viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit behalten. Unseren Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnen wir mit einem Bummel durch den Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Während des Besuches der alten Provinzverwaltung, erhalten wir interessante Einblicke in die Alltagskultur und der Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat. Anschließend lädt uns die Altstadt mit ihren Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen zu einem Spaziergang ein.
UNESCO Welterbe Shirakawa-go
Gemeinsam machen wir uns mit dem Bus auf den Weg in die Bergwelt zu einem besonderen Höhepunkt unserer Reise: Shirakawa-go. Schon bei der Ankunft spüren wir den einzigartigen Zauber dieses Ortes, der von der UNESCO völlig zu Recht zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Über 100 traditionelle Bauernhäuser mit ihren markanten, spitzgiebeligen und dick mit Stroh bedeckten Dächern (im sogenannten Gassho-Zukuri-Stil) prägen das malerische Bild des Dorfes. Sie fügen sich so harmonisch in das Tal ein, dass die Kulisse fast wie gemalt wirkt. Nirgendwo sonst lässt sich das alte, ursprüngliche Japan auf unseren Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Burg Matsumoto
Heute überqueren wir die japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama dieser herrlichen Bergwelt, der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor uns aus und wir genießen die schöne Landschaft. Nachdem wir die Universitätsstadt Matsumoto erreicht haben, besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt. Ungefähr 1 km außerhalb befindet sich die 1504 erbaute Burganlage. Die Wehranlage ist eine der schönsten Burgen Japans und sie wird wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannt. Sie überragt eine weite Ebene und ist von Wassergräben mit roten Brücken und mit halbhohen Mauern umgeben.
Hakone Nationalpark
Nachmittags fahren wir mit dem Bus, vorbei an Japan‘s heiligem Berg, dem 3.776 m hohen aktiven Vulkan Fuji-san, nach Hakone in den Fuji-Hakone Nationalpark. Bei gutem Wetter können wir immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den majestätischen Fuji genießen.
Unsere heutige Übernachtung in einem japanischen Ryokan ist ein besonderer Höhepunkt unserer Reise durch Japan. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Den Tag schließen wir mit einem gemeinsamen japanischen Abendessen ab.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück und ein Abendessen.)
Seilbahnfahrt zum Berg Komagatake
Der heutige Vormittag steht ganz im Zeichen des heiligen Berges Fuji-san. Wenn das Wetter es zulässt, werden wir mit der Seilbahn zum Berg Komagatake fahren und einen herrlichen Blick auf den Fuji-san genießen können. Alternativ unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Ashi-See. Zahlreiche Aussichtspunkte bieten uns immer wieder einen herrlichen Blick auf den Vulkan und Naturliebhaber kommen heute noch einmal voll auf Ihre Kosten.
Rundgang durch Kamakura
Wir fahren weiter nach Kamakura, der einstigen Hauptstadt Japans, die im späten 12. Jh. Sitz des ersten Shogunats war. Noch vor 50 Jahren war Kamakura ein kleiner Badeort; inzwischen hat er sich zum Wohnvorort von Tokyo und Yokohama entwickelt, in dem zahlreiche Intellektuelle leben. In Kamakura gibt es 65 Tempel und 19 Schreine, sowie zahlreiche Kunstschätze. Im Südwesten der Stadt besuchen wir den Hadedera Tempel, in dessen Haupthalle die Statue der Elfköpfigen Kannon steht. Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Große Buddha. Die aus Bronze gefertigte Sitzfigur ist nach dem Daibutsu des Todaiji Tempel in Nara die zweitgrößte Statue Japans. Nach unserer Besichtigung kehren wir dem großen Buddha den Rücken und tauchen ein in das schier endlose Häusermeer von Tokyo.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Tokyo Citytour
Die heutige Citytour führt uns die unterschiedlichsten Gesichter der gigantischen Millionenmetropole Tokyo vor Augen. Zuerst besuchen den Meiji-Schrein. Die Gedenkstätte ist dem Kaiser Meiji und seiner Gemahlin gewidmet und zählt zu den bedeutendsten Pilgerzielen in Japan. Er repräsentiert die Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shinto, der Natur- und Ahnenreligion Japans. Freuen wir uns auf eine Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss und genießen wir den schönen Blick auf die Rainbow-Bridge an der Tokyo-Bay. Werfen wir in Asakusa einen Blick auf Tokyos neuen Publikumsmagneten, den Tokyo Sky Tree. Der Turm gilt mit seinen 634 Metern als höchster Fernsehturm der Welt. Von der Aussichtsplattform, die sich auf einer Höhe von 350 Metern befindet, genießen wir einen großartigen 360-grad Panoramablick über die Stadt. Mischen wir uns anschließend am Kannon-Tempel unter die Besucherscharen. Das populäre Heiligtum ist der Gottheit der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das berühmte Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Zum Abschluss des Tages lernen wir auf einer U-Bahnfahrt die Effizienz der öffentlichen Verkehrsmittel im Tokyoter Untergrund kennen. Wir unternehmen einen Spaziergang über die Ginza und genießen das Flair von Tokyos vornehmster Einkaufsstraße.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Die Tempel von Nikko
Unser letzter Tagesausflug nach Nikko gehört sicher zu den kulturellen Highlights unserer Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks, breitet sich der Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus. Wir beginnen unsere Besichtigungen im Rinnoji-Tempel, dessen Haupthalle mit seinen drei Buddhas den Besucher mit seiner feierlichen Atmosphäre gefangen nimmt. Am späten Nachmittag kehren wir schließlich wieder zurück nach Tokyo und es bleibt uns noch Zeit zu einem Spaziergang durch die Metropole.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Ein besonderes Highlight erwartet uns heute: Wer möchte, taucht mit uns tief in die faszinierende Welt des japanischen Nationalsports ein. Gemeinsam besuchen wir das weltberühmte Sumo-Turnier Natsu Basho. In der mitreißenden Atmosphäre der Arena erleben wir die strengen, jahrhundertealten Rituale und die beeindruckende Kraft der Ringer hautnah. Es ist ein überaus authentisches und packendes Erlebnis, das uns die Kultur des Landes noch ein Stück näherbringt.
Alternativ haben wir die Möglichkeit, diesen Tag in der gigantischen Metropole völlig frei und nach unseren individuellen Wünschen zu gestalten. Ob ein ruhiger Spaziergang durch die kaiserlichen Gärten, ein Besuch der unzähligen Museen oder das Eintauchen in die schrille Popkultur von Akihabara – Tokyo bietet uns grenzenlose Optionen. Dank der hervorragenden, umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrsmittel können wir uns sicher, klimaneutral und völlig unbeschwert durch die verschiedenen Viertel bewegen und unsere ganz persönlichen Entdeckungen machen.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
Heute endet unsere erlebnisreiche Reise durch Japan. Wir fahren gemeinsam zum Flughafen von Tokyo und fliegen nach Hause zurück.
(Der heutige Tag beinhaltet ein Frühstück.)
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